Hi, Ich bin Elisabeth.
Gründerin des Science Communication Hub | aboutnutrition & Abteilungsleiterin der Analytik in einem Labor für Lebensmittelsicherheit. Mein Fokus: Ernährungsforschung & und Essverhalten. Zu Hause mit Mann & Kindern im grünen Berlin-Mahlsdorf, mit einem Herz für Literatur.

Einfach gesagt: Wir übersetzen — unabhängig & verständlich.
Wir schlagen die Brücke zwischen komplexer akademischer Forschung und der Welt da draußen. Das Ziel ist es, harte Daten so aufzubereiten, dass sie verständlich, transparent und strategisch nutzbar werden – für Fachleute genauso wie für Laien. Und das, ohne dabei an wissenschaftlicher Tiefe zu verlieren.
Schau dich in der Ernährungsbranche um: Sie ist komplett überflutet von Halbwissen, irreführenden Marketing-Claims und ideologischen Dogmen.
Reine Datenblätter lösen dieses Problem nicht, da sie für Leser:innen oft unverständlich bleiben. Echte Wissenschaftskommunikation entlarvt Mythen präzise und übersetzt trockene Evidenz in praxistaugliche Klarheit. Wir machen Wissenschaft greifbar.
Wir stehen für das Ende der Ernährungsmythen.
aboutnutrition versteht sich als Korrektiv, das Meinungen durch Daten und Trends durch Evidenz ersetzt. Meine persönliche Mission ist es, durch analytische Schärfe und didaktische Aufbereitung Wissenschaft wirksam zu machen – als verlässlicher Filter in einer extrem lauten Informationswelt.
Souveränität.
Ganz gleich, ob eine Institution ihre Kommunikation wissenschaftlich absichern möchte oder Du Dich fundiert informieren willst: Wir geben unseren Leser:innen und Kund:innen das Wissen an die Hand, um eigene, Entscheidungen zu treffen.
Das Geheimnis liegt in einer durchdachten Didaktik.
Daten einfach nur zu präsentieren, kann fast jede:r. Daten aber wirklich verständlich zu machen, ist eine Kunst. Wir nutzen verschiedene Werkzeuge, um komplexe Biochemie in eine greifbare Form zu übersetzen. So nehmen wir den Fakten das Einschüchternde, bewahren aber ihre absolute Richtigkeit.
Durch einen konsequenten Faktencheck direkt an der Quelle.
Anstatt blind reißerischen Headlines zu vertrauen, analysieren wir die Primärliteratur. Wir prüfen Studiendesigns („Ergibt es für die Fragestellung Sinn?“), finanzielle Interessenkonflikte und die statistische Belastbarkeit. Was diesen Filter nicht besteht, wird nicht verwendet.
Mein Fundament ist ein Master of Science (M.Sc.) in Ernährungswissenschaften der Uni Potsdam, gepaart mit jahrelanger Erfahrung in der kritischen Datenanalyse in der Lebensmittelsicherheit.
Ich kenne die Methodik hinter den Studien und weiß genau, wie Evidenz generiert wird. Diese Kompetenz ermöglicht es mir, zu erkennen, ob Autor:innen und Forscher:innen methodisch sauber gearbeitet haben oder ob Publikationen rein interessengesteuert sind.
Es gibt keine Sponsorings. Da mache ich keine Kompromisse.
aboutnutrition akzeptiert keine Affiliate-Links, keine gesponserten Produktplatzierungen und keine Industrie-Deals für Reichweite. Nur diese Unabhängigkeit garantiert, dass unsere Analysen, Dossiers und Aufklärungsformate ausschließlich der Ernährungsbildung verpflichtet sind – und niemandem sonst.
Ich verbinde akademische Tiefe mit strategischem Weitblick.
Ich bewerte nicht nur den aktuellen Stand der Forschung, sondern übersetze diese Ergebnisse direkt in belastbare Fachdossiers und Kommunikationsstrategien. So untermauere ich Aussagen wissenschaftlich und stärke die Position meiner Kund:innen und Partner:innen als fachliche Autorität in ihrem jeweiligen Markt.
Weil Essen & Ernährung hochgradig emotional und gleichzeitig extrem kommerziell aufgeladen sind.
Jeder Mensch isst, daher hat jede:r eine Meinung – und parallel sprechen wir hier von einem globalen Milliardenmarkt für Hersteller:innen. aboutnutrition nimmt die Emotionen und kommerziellen Interessen komplett aus der Gleichung heraus und betrachtet ausschließlich die Fakten: sachlich, wertfrei und präzise.
